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Schluss mit dem Fadensalat

  • Autorenbild: Melanie
    Melanie
  • vor 12 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Nie wieder dicke Knubbel: Der einfachste Trick zum sauberen Fäden vernähen


Hand aufs Herz: Was kommt nach dem Häkeln eines Korbes? Genau. Fäden vernähen.

Und mal ehrlich – wer macht das schon gern? Ich kenne jedenfalls niemanden.



Am liebsten würde man einfach einen Knoten machen, den Faden abschneiden und fertig. Geht schnell. Sieht aber leider auch genau so aus. Dabei geben wir uns bei jedem Körbchen so viel Mühe. Wir investieren Zeit, Geduld und ganz viel Herzblut. Da wäre es doch schade, wenn ausgerechnet die letzten Zentimeter das Gesamtbild ruinieren.


Die gute Nachricht: Es gibt einen ganz einfachen Trick.

Das Garn von Bobbiny hat eine Seele – also einen Innenfaden. Und genau den kannst du dir beim Vernähen zunutze machen. Schiebe dafür einfach die äußere Hülle des Garns etwas zurück, halte den Innenkern fest und schneide ihn ab. Schon bleibt nur noch die äußere Hülle übrig. Das Garn ist dadurch deutlich dünner und trägt beim Vernähen kaum noch auf.

Mehr steckt hinter dem Geheimnis gar nicht.


Wenn du zusätzlich eine Durchziehnadel aus Metall verwendest, geht das Vernähen fast wie von selbst. Kein Gefummel, kein Gezerre und vor allem keine dicken Knubbel, die später im Korb sichtbar sind.


Probier diesen kleinen Trick unbedingt bei deinem nächsten Körbchen aus.

Ich bin mir ziemlich sicher: Wenn du einmal so vernäht hast, wirst du es nie wieder anders machen.

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